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Internationale Studie bestätigt Tier- und Artenschutzproblematik von Reptilienbörsen
Wien, Juni 2012

Drei renommierte ExpertInnen aus den Gebieten Ökologie, Psychologie und Medizin präsentierten vor kurzem eine internationale Studie zum Gefährdungspotential von Reptilienbörsen.

Die Untersuchungen fanden auf Börsen in Deutschland, England und Spanien statt und ergaben folgende Problematiken:

1)     Hohes Ausmaß an Stress bei den auf Börsen präsentierten Amphibien und Reptilien weist auf eine massive Tierschutzrelevanz hin.

2)     Großes Potential für die Übertragung von Krankheitserregern (Zoonosen) auf den Menschen.

3)     Gefahr der Faunenverfälschung durch Einschleppen fremder Arten („Invasoren", „Neobiota")

 

Eine Zusammenfassung der Studie sowie die ungekürzte Fassung und einen Info-Folder der Landestierschutzbeauftragten von Hessen können Sie hier downloaden.

 

 

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