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Tiertransporte: Acht Punkte für mehr Tierschutz

12.03.2020 | Bilder und Dokumentationen zur Situation von Tiertransporten belegen sehr deutlich: Transporte von Tieren in Drittländer sind zum Teil mit nicht zu rechtfertigenden Strapazen und Leiden für die Tiere verbunden. „Im Sinne des Zieles des österreichischen Tierschutzgesetzes – dem Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf – sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um solche Tiertransporte zu unterbinden“, betonen daher die Tierschutzombudspersonen Österreichs.

© adobe.stock.com
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Aber nicht nur die jüngst dokumentierten Transportstrapazen und -situationen widersprechen gravierend dem grundsätzlichen Bekenntnis, das Wohlbefinden der Tiere zu schützen, sondern auch der Umgang mit Tieren und vor allem die Vorbereitungshandlungen für die Schlachtungen in einigen Drittländern (wie beispielsweise beim betäubungslosen „Schächten“) sind für die Rinder mit Leiden und Angst verbunden.

Gemeinsame Forderung

Daher fordern die Tierschutzombudspersonen Österreichs folgende Regelungen:

 

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