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Protestaktion von „Fair Ferkel“ - Neujahrsgrüße der anderen Art

'Kastrieren tut weh - diese grausame Praxis soll bis 2019 gestoppt werden!'
"Kastrieren tut weh - diese grausame Praxis soll bis 2019 gestoppt werden!"
Gemeinsam setzen wir uns für die Ferkel in Österreich ein! 

Am 30. November 2016 haben wir vor dem Lebensministerium und am Stephansplatz eine riesige Ferkel-Skulptur aus 1.500 Luftballons ausgestellt und Neujahrskarten mit "Prosit 2019" (als Anspielung auf die Situation in Deutschland, wo die grausame Praxis der betäubungslosen Ferkelkastration mit 2019 verboten ist) ausgeteilt.
 
Hinter der Aktion steht das Bündnis "Fair Ferkel", zu dem sich die Tierschutzombudsstelle Wien, die Organisationen VIER PFOTEN, VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN, UNITED CREATURES und der Verband österreichischer Tierschutzorganisationen "pro-tier" zusammengeschlossen haben.
 

In Österreich werden jährlich 2,7 Millionen Ferkel ohne Schmerzausschaltung kastriert. Diese Operation wird aus finanziellen Gründen ohne Betäubung durchgeführt (obwohl sie gar nicht teuer wäre) und ist mit sehr starken Schmerzen verbunden. Und dies, obwohl der Eingriff in dieser Form längst nicht mehr nötig ist, da Wissenschaft und Praxis in anderen Ländern schon längst praktikable Alternativen aufzeigen. In Deutschland gibt es ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration, das mit 1.1.2019 in Kraft treten wird.

Mehr über FairFerkel auf http://fairferkel.at/
 
Das Video der FairFerkel-Aktion im November 2016 in Wien.
 

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