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Weltmeertag - die globalen Fischbestände schrumpfen rasant

Copyright: Rudolpho Duba / pixelio.de
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08.06.2017 | Weltweit werden jährlich viele Millionen Tonnen Fisch den Meeren entnommen. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass die globalen Fischbestände rasant schrumpfen. Konventielle Aquakulturen bieten dabei keine zufriedenstellende Alternative. Die meisten Zuchtfische werden mit Fischmehl ernährt, wobei bis zu viermal mehr Fische verfüttert werden, als die Zucht hervorbringt. Die Haltungsmethoden in konventionellen Aquakulturen sind vergleichbar mit der Intensivhaltung in der Landwirtschaft. Da die Fische durch mangelndes Platzangebot gestresst werden, sind sie anfällig für Krankheiten, was zu einem massiven Einsatz von Antibiotika, Fungizide und Wachstumshormonen führen kann. Die Rückstände reichern sich nicht nur im Fisch an, sondern belasten außerdem Gewässer und Küsten.

Biofische wie Karpfen und Forellen aus österreichischer Teichwirtschaft sind sowohl aus ökologischen als auch Gründen des Tierschutzes den konventionellen Meeresfischen vorzuziehen. Nähere Informationen unter  www.biofisch.at.

 

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