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MIT VIDEO: Heiß auf Eis

29.07.2020 | Eis ist auch für Hunde ein erfrischender Sommersnack, und so manches Frauli oder Herrli teilt gerne die eigene Tüte mit Rexi und Co. Aber Vorsicht: In immer mehr Speiseeissorten findet sich Birkenzucker (Xylit) – eine hochgiftige Substanz für unsere Vierbeiner. Schon wenige Gramm Xylit können für Hunde lebensbedrohlich, im schlimmsten Fall gar tödlich sein.


100 Gramm Eis enthalten etwa 25 Gramm Zucker. Wird dieser durch Birkenzucker ersetzt, bleibt die Menge gleich. Bereits 0,1 Gramm Xylit pro Kilogramm Körpergewicht können beim Hund Vergiftungserscheinungen auslösen. Das heißt, dass ein Hund mit einem Gewicht von 12 Kilogramm wie zum Beispiel ein Beagle oder ein Cocker Spaniel bereits von einem Teelöffel Eis mit Birkenzucker vergiftet werden kann! Die Folgen des Verzehrs der gefährlichen Substanz reichen bei den Tieren von Krämpfen, Erbrechen, Mattigkeit oder gar Bewusstlosigkeit bis hin zu Leberversagen. Andere Inhaltsstoffe wie Milchzucker oder Schokolade, die von Hunden ebenfalls nicht gut vertragen werden, können die Situation zusätzlich verschlimmern.

Rezept für heiße Tage

Wer nicht auf den kühlen Schleckspaß für den vierbeinigen Gefährten verzichten möchte, dem empfiehlt die Tierschutzombudsstelle Wien, das Eis ganz einfach selbst herzustellen. Dafür benötigt man:

Die Zutaten gut durchmischen und in einem für den Hund geeignete Behältnis einfrieren. Hier eignen sich zum Beispiel robuste, befüllbare Schleckspielzeuge, Muffinförmchen oder auch Staberleis-Behälter. Wichtig ist jedoch, dass der Hund das Eis nur unter Aufsicht verzehrt, um zu vermeiden, dass Staberl oder Förmchen mitgegessen werden“. Wer die Eisspuren später nicht in der ganzen Wohnung haben möchte, sollte dem Hund das Eis am Balkon oder im Garten geben.

Wem der Aufwand zu groß ist, der kann auch auf Fertigprodukte speziell für Vierbeiner zurückgreifen. Es gibt mittlerweile Hundefuttermarken, die Hundeeis im Sortiment haben.

 

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