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Mehr Tierschutz 2022

17.01.2022 | Vollspaltenböden, Anbindehaltung, Qualzucht und Welpenhandel: All diese Themen, die das Wohl unserer Heim- und landwirtschaftlich genutzten Tiere stark beeinträchtigen, dürfen dieses Jahr nicht wieder im Corona-Chaos untergehen. Die Politik ist gefordert, 2022 endlich zu handeln, denn das Wohlergehen der Tiere liegt uns und vielen Wiener*innen sehr am Herzen.


Das Leben mit Corona hat uns alle in den letzten zwei Jahren begleitet und einige Bereiche unseres Lebens eingeschränkt. Wichtige Anliegen in anderen Bereichen wurden leider zu oft auf die lange Bank geschoben - so auch im Tierschutz. Umso wichtiger ist es, dass dieses Jahr endlich gehandelt wird und die Probleme, die es gibt - und meist bereits vor Corona gab - angegangen werden.

Erfreulich ist, dass der Nationalrat sich kurz vorm Jahreswechsel noch mit zentralen Tierschutzthemen beschäftigt hat. Aber: Die meisten Themen wurden nur diskutiert. Die notwendigen Gesetzesänderungen lassen auf sich warten. 

Wir haben einige aus unserer Sicht besonders drängende Forderungen und Wünsche für den Tierschutz zusammengefasst, von denen wir hoffen, dass 2022 auch auf der gesetzlichen Ebene endlich mit Verbesserungen für die Tiere zu rechnen ist! 

Welpenhandel

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Lebendtiertransporte

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Qualzucht

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Tierschutz für Kids

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Transparenz bei tierischen Produkten

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Schweinehaltung

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Permanente Anbindehaltung

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