Cookie Hinweise

Wir verwenden Cookies um externe Inhalte darzustellen, Ihre Anzeige zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Dabei werden ggf. Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für externe Inhalte, soziale Medien, Werbung und Analysen weitergegeben. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben.

Sie können entweder allen externen Services und damit Verbundenen Cookies zustimmen, oder lediglich jenen die für die korrekte Funktionsweise der Website zwingend notwendig sind. Beachten Sie, dass bei der Wahl der zweiten Möglichkeit ggf. nicht alle Inhalte angezeigt werden können.

Alle akzeptieren
Nur notwendige Cookies akzeptieren
Home » Aktuelles » Katze in Nachbars Garten
Nächster Artikel 

Katze in Nachbars Garten

Quelle: angieconscious  / pixelio.de
Quelle: angieconscious / pixelio.de

In Wien leben schätzungsweise 250.000 Katzen. Grundsätzlich ist zwischen Wohnungskatzen und Katzen mit kontrolliertem Freilauf zu unterscheiden, wobei letztere größeren Gefahren z.B. durch den Straßenverkehr ausgesetzt sind. Aber auch HalterInnen von Wohnungskatzen müssen auf die verschiedenen Gefahrenquellen, wie ungesicherte Fenster etc.,  achten. Laut dem  Bundestierschutzgesetz (TSchG) ist es Pflicht, Fenster und Balkone in Räumen, bei denen Fenstersturz-Gefahr besteht, mit geeigneten Schutzvorrichtungen zu versehen.

Tierschutzombudsstelle Wien plädiert für Rücksichtnahme und Toleranz

Das Thema Katzenhaltung beschäftigt aber nicht nur die BesitzerInnen der Samtpfoten. Katzen mit kontrolliertem Freilauf sind nicht immer gern gesehene Gäste in Nachbars Garten. Doch entsprechen die kritisierten Verhaltensweisen - wie etwa die Jagd nach Kleinvögeln - dem natürlichen Verhalten der Katzen und sollten mit entsprechendem Augenmaß gesehen werden.
Es ist gesetzlich erlaubt, Katzen Freilauf zu gewähren. Dabei muss aber beachtet werden, dass Freilauf-Katzen aufgrund des TSchG kastriert sein müssen, sofern sie nicht zur kontrollierten Zucht verwendet werden. Außerdem empfiehlt es sich, die Katzen chippen zu lassen, da diese Maßnahme das Wiederfinden entlaufener Tiere enorm erleichtert. Weiters sollten v.a. Freilauf-Katzen – in Absprache mit der/dem TierärztIn – regelmäßig geimpft werden.
Sollte der Freilauf zu Nachbarschaftsstreitigkeiten führen, ist es ratsam, zuerst ein klärendes Gespräch zu suchen. „Selbsthilfemethoden“, die geeignet sind, den Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder sie in schwere Angst zu versetzen - wie z.B. das Beschießen der Tiere mit einer Steinschleuder oder einem Luftdruckgewehr -  sind verboten.

 

Bleiben Sie up to date!

:
:


Folgende Artikel könnten Sie auch interessieren:

Katzenhaltung im TierheimStressreduktion durch StrukturierungBeitrag lesen...
Bauplan für Katzenhotels jetzt zum Gratis-Download!Die Katzenhotels sind ein voller Erfolg! Beitrag lesen...
Wintertipps der TOW für Hund & CoGut gerüstet durch die kalte JahreszeitBeitrag lesen...