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Tipps zur Hundehaltung

Fakten-Check: Das braucht Ihr Hund

Grundausstattung für den Hund

Brustgeschirr und Halsband: Verwenden Sie bitte ein Brustgeschirr. Es sorgt für eine gute Kräfteverteilung und schont die Wirbelsäule. Bei Halsbändern gilt: möglichst breit (und nur, wenn notwendig z.B. Brustgeschirr kurzfristig nicht möglich, da wunde Hautstelle etc.)

Leine: Die Leine sollte mindestens zwei Meter lang (besser noch um Einiges länger) sein. Verwenden Sie keine sogenannten Ausziehleinen, auch "Flexileinen" genannt. Das abrupte Abstoppen ist eine unerwartete Einschränkung und kann von Ihrem Hund unter anderem als Bestrafung wahrgenommen werden.

Schlafplatz: Oft sucht sich der Hund seinen Lieblingsschlafplatz selbst aus. Richten Sie ihm doch dort einen Korb mit erhöhtem Rand, einer weiche Unterlage, einer Matte oder bei größeren Hunden mit einer Decke ein. Der Schlafplatz sollte ruhig, zugfrei und kein kalter Steinboden sein.

Fressnapf und Wasserschüssel: Stellen Sie Fressnapf und Wasserschüssel rutschfest ab. Die Näpfe können aus glasiertem Ton oder aus Metall sein. Hat Ihr Hund lange Ohren, sind hohe schmale Näpfe besser geeignet. Bei alten Hunden oder Hunden mit Wirbelsäulenproblemen empfiehlt sich eine erhöhte Aufhängung. Reinigen Sie den Fressnapf in jedem Fall täglich.

Wasser, Futter und die Fütterung

Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen. Kochen Sie selbst für Ihren Hund, kombinieren Sie tierisches Eiweiß mit Gemüse, Reis und Hundeflocken. Das Futter können Sie je nach Verträglichkeit mit Getreide und Milchprodukten anreichern. In Fertigprodukten sind bereits alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Im Fachhandel werden auch spezielle Futtermischungen für alte, kranke oder übergewichtige Hunde angeboten. Halten Sie davor aber unbedingt Rücksprache mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt.

Die Fütterung sollte regelmäßig erfolgen. Fixe Tageszeiten sind auch für das Tier ein Ritual. Aber vermeiden Sie eine Fütterung bei Tisch. Das erste Häppchen kann schon die Erwartungshaltung und den Anspruch des Hundes wecken, immer vom Tisch gefüttert zu werden. Lästiges Betteln und unerfüllte Erwartungen gehen dann "Hand in Pfote".

Raum, Auslauf und Bewegung

Jede Hunderasse, jeder Hund hat unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche. Es gibt kein Patentrezept, wie viel Quadratmeter Wohn- und Bewegungsraum ein Hund benötigt. Sicher ist, mehrmals täglich will der Hund sein Geschäft verrichten, dafür braucht er Auslauf. Sicher ist auch, dass Ihr Hund ein gewisses Maß an Bewegung braucht. Sie müssen ihn deswegen aber nicht bis zur Erschöpfung antreiben. Das Tier will Spaß und keinen Zwang.

Woher bekomme ich einen Hund?

In zahleichen Tierheimen warten Hunde aller Rassen und Mischungen bzw. jeden Alters auf neue BesitzerInnen. Wer sich seinen vierbeinigen Gefährten aus einem Tierheim nimmt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz. Zusätzlich können Sie sicher sein, dass Sie frei von Verkaufsinteresse beraten werden.

So erkennen Sie ein gutes Tierheim

- Die Hunde sind geimpft, entwurmt, gechipt, eventuell kastriert und unter tierärztlicher Betreuung
- Sie werden über Eigenheiten und Charakterzüge des Tieres informiert und beraten, ob das Tier zu Ihnen passt
- Sie haben die Möglichkeit mit dem Tier Kontakt und Vertrauen aufbauen zu können

So erkennen Sie eine gute Hundeschule

- Die TrainerInnen sind gut ausgebildet und erneuern ständig ihr Wissen.
- Es wird ohne Druck oder Gewalt gearbeitet – kein Leinenruck, kein Anschreien etc.
- Die vierbeinigen Schüler lernen durch Motivation und positive Verstärkung.
- Am Verhalten Ihres Tieres. Nur wenn Ihr Hund gerne hingeht, und nicht gelangweilt oder gar gestresst wirkt, ist es für ihn die richtige Schule.

Wichtig: Seit 01.01.2005 ist der Einsatz von Stachelhalsbändern, elektrisierenden Dressurgeräten wie Teletak, sowie sonstigen technischen Geräten oder Vorrichtungen die darauf abzielen, das Verhalten eines Tieres durch Härte oder Strafreize zu beeinflussen, verboten.

 

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