Cookie Hinweise

Wir verwenden Cookies um externe Inhalte darzustellen, Ihre Anzeige zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Dabei werden ggf. Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für externe Inhalte, soziale Medien, Werbung und Analysen weitergegeben. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben.

Sie können entweder allen externen Services und damit Verbundenen Cookies zustimmen, oder lediglich jenen die für die korrekte Funktionsweise der Website zwingend notwendig sind. Beachten Sie, dass bei der Wahl der zweiten Möglichkeit ggf. nicht alle Inhalte angezeigt werden können.

Alle akzeptieren
Nur notwendige Cookies akzeptieren
Home » Aktuelles » Hundefreilaufbereiche in Wien
Nächster Artikel 

Hundefreilaufbereiche in Wien

Foto: TierQuarTier
Foto: TierQuarTier

Hundezonen und Hundeauslaufflächen

In Wien gilt an öffentlichen Orten für Hunde grundsätzlich Leinen- oder Maulkorbgebot. Um für die Tiere auch in der Großstadt Freilaufflächen zu schaffen, hat der Magistrat ausgewählte Gebiete zu Hundezonen oder Hundeauslaufflächen erklärt und vom Geltungsbereich des Maulkorb- bzw. Leinengebotes ausgenommen. Derzeit gibt es in Wien über 160 dieser Hundefreilaufmöglichkeiten.

Hunde-Erlebnisräume

Die Tierschutzombudsstelle versteht Hundezonen und Hundeauslaufflächen als Orte der freien Bewegung, der Erkundung ("Schnüffelgarten") und rücksichtsvollen Hunde-Begegnung. Sie müssen über ein Mindestmaß an Infrastruktur verfügen, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. So sind Hundezonen auf Anregung der Tierschutzombudsstelle Wien eingezäunt und verfügen über mindestens zwei Zugänge mit nach innen schwingenden, selbstschließenden Türen. Strukturierung ist für das Erkundungsverhalten und die Konfliktvermeidung besonders wichtig. Baumstämme, große Steine und entsprechende Bepflanzung schaffen einerseits Hunde-Erlebnisräume, andererseits können sie als Rückzugsorte für defensive Tiere dienen.

Mögliche Konfliktquellen meiden

Der Aufenthalt in Hundezonen soll für eigene und fremde Hunde möglichst stressfrei ablaufen. Daher sollen Aktivitäten mit „Konfliktpotential“ (wildes Spielen, Apportieren, Füttern/Spielzeug-Belohnung in der Nähe von anderen Hunden, etc) unbedingt vermieden werden. Auch ein statisches Verweilen am selben „Fleck“ kann zu Konflikten führen, wenn Hunde den Ort als ihr Territorium betrachten und Verteidigungsreaktionen gegen Artgenossen oder Menschen zeigen.

Weitere Informationen

Der Folder "Entspannt in der Hundezone"  der Vetmeduni Vienna bietet praktische Tipps für ein harmonisches Miteinander in der Hundezone.

Eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 2009 („Leinen los!“) untersucht, wie LandschaftsplanerInnen den Nutzungskonflikten und unterschiedlichen Ansprüchen von Hunden, HundehalterInnen und anderen NutzerInnen der öffentlichen Freiräume gerecht werden können. Details auf Anfrage.

 

Bleiben Sie up to date!

:
:


Folgende Artikel könnten Sie auch interessieren:

MäusegersteWie die Mäusegerste unseren Hunden zum Verhängnis werden kann Beitrag lesen...
Stadt Wien sagt internationaler Welpenmafia den Kampf an!Am 11.11.2013 stellte Tierschutzstadtärtin Frau Mag.a Ulli Sima die breite Kampagne der Stadt Wien zum richtigen Kauf von Tieren, um den Kampf gegen Kofferraum- und Internet-Verkäufe und gegen "Mitleids-Käufe" vor.Beitrag lesen...
Tierhospiz für HundeHospizarbeit bedeutet Engagement, Verantwortung und hohe KostenBeitrag lesen...