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Neue Wege für das Wildtiermanagement im Lainzer Tiergarten: zukunftsorientiert, tierschutzgerecht und ökologisch

Wildschwein (Foto: MA 49 - Wiener Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb)
Wildschwein (Foto: MA 49 - Wiener Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb)

19.01.2016 | Ursprünglich war der Lainzer Tiergarten kaiserliches Jagdrevier. Das hat dazu geführt, dass bis heute noch immer sehr viel Wild in diesem, von der historischen Tiergartenmauer umgrenzten, Raum lebt. Das ökologische Gleichgewicht zwischen dem Lebensraum und den darin lebenden Wildtieren soll wiederhergestellt werden. Um diesen neuen Weg im Wildtiermanagement auch rechtlich zu verankern, werden die Managementpläne für den Lainzer Tiergarten aktualisiert. Ziel ist ein Bestand von gesunden Tieren mit artgemäßem Altersklassenaufbau und artgemäßer Sozialstruktur.

Mit der Aktualisierung wird der Lainzer Tiergarten ein Musterbeispiel für ein multifunktionales Naturraum-Management, das von einem achtsamen Umgang mit Tieren und ihren Lebensräumen geprägt ist. Das Wildtiermanagement dient dem Naturschutz, dem Wohl der Tiere und dem Erhalt der Lebens- und Erholungsräume. Der Wildbestand wird nur dann reguliert, wenn es für die Erreichung der Naturschutzziele nötig ist (Ultima-Ratio-Jagd).

Vorgesehene Maßnahmen

Hintergrund

Die vorgesehenen Maßnahmen wurden gemeinsam von der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22), dem Wiener Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb (MA 49), der Tierschutzombudsstelle Wien (TOW), der Wiener Umweltanwaltschaft (WUA) und dem Verein gegen Tierfabriken (VGT) nach dem bewährten Wiener Modell am Runden Tisch erarbeitet.

Beraten durch die externen Experten:

 

 

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